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Spendenaufruf an alle VfBler

Völlig überraschend ist Heiko Hegele, Mitglied des Wahlausschusses und Gründer des VfB-Fanclubs Magic Ostalb, im Alter von nur 47 Jahren verstorben.
Neben Freunden, Kollegen und VfB-Mitstreitern hinterlässt er seine Familie mit vier Kindern in jungen Jahren.
Es wurde nun eine Spendenkampagne ins Leben gerufen, die wir sehr gerne teilen und unterstützen.

Lasst uns als VfB-Familie zusammenhalten und Heikos Familie in dieser schweren Zeit eine Stütze sein!

https://www.gofundme.com/f/hilfe-fur-heikos-kinder

Redebeitrag von Bjarne auf der VfBMV 2026

Liebe VfBler,
auch in diesem Jahr möchte ich stellvertretend für das Commando Cannstatt die Möglichkeit der allgemeinen Aussprache nutzen, um zu einigen Themen Stellung zu beziehen und unsere Sichtweise darzulegen.

Der nun schon seit drei Jahren anhaltende sportliche Erfolg sowie personelle Konstanz geben uns die langersehnte Möglichkeit, in Ruhe strukturell zu arbeiten und den VfB zukunftsfähig aufzustellen.
Exemplarisch darf hierbei zunächst erneut die gute Arbeit der Satzungskommission genannt werden. Die heute zur Abstimmung stehenden Satzungsänderungsanträge sind allesamt sinnvoll ausgearbeitete Vorschläge. Wir geben daher unsere uneingeschränkte Zustimmung zu allen Anträgen.

Im Hinblick auf den AG-Vorstand begrüßen wir die personelle Neubesetzung nach den Abgängen von Thomas Ignatzi und Rouven Kasper. Die Machtfülle einzelner Akteure beim VfB sahen und sehen wir immer kritisch. Auch wenn wir grundsätzlich einen neuen Finanzvorstand bevorzugt hätten, betrachten wir die Berufung von Karsten Petry als positiv.
Da wir uns unter VfBlern bekanntermaßen duzen heißen wir dich, Karsten, auch von unserer Seite herzlich willkommen beim VfB. Wir wünschen dir einen guten Start und ein glückliches Händchen bei deinen Entscheidungen. Auch wenn unsere Vorstellungen und Zielsetzungen der, wie ihr sagen würdet, „Marke VfB“, höchstwahrscheinlich auch in Zukunft konträr zueinander verlaufen, erhoffen wir uns einen vertrauensvollen und von gegenseitigem Respekt geprägten Austausch, für den wir gerne bereitstehen.

Natürlich haben auch wir in den vergangenen Saisons den sportlichen Erfolg genossen und dabei den Fokus nicht mehr allzu stark auf unsere Kritikpunkte gelenkt. Bekanntermaßen macht man aber im Erfolg die größten Fehler, weswegen wir die heutige Mitgliederversammlung auch nutzen möchten, um erneut den Fokus auf ein altbekanntes Problem zu richten. Die personelle Besetzung des Aufsichtsrats. 2027 besteht die Möglichkeit, den Aufsichtsrat neu zu besetzen. Hierbei erwarten wir vom Präsidium einen transparenten und frühzeitigen Prozess, um personelle Wechsel einzuläuten und die bestmögliche Besetzung für den e.V. sicherzustellen. Tanja Gönner hat mit ihrem Wirken beim Verlust des AR-Vorsitzes jeglichen Kredit verspielt. Alexander Kläger und Tobias Röschl befinden sich durch Sponsoring im Fall von SAP, beziehungsweise Beteiligung im Fall von Jako, in einem fortwährenden Interessenskonflikt. Sie können aus unserer Sicht, unabhängig von ihrer persönlichen Qualifikation oder Überzeugung, niemals gänzlich die Rolle als e.V.-Vertreter ausfüllen. Hierfür müsst ihr, Dietmar, Andi und Stefan, Lösungen finden und den Mitgliedern transparent kommunizieren.

Grundsätzlich liegt es uns fern und gehört auch nicht zum Charakter einer Mitgliederversammlung, zu tief über Entscheidungen des sportlichen Tagesgeschäfts zu sprechen. Dennoch ist uns wichtig zu betonen: Natürlich freuen wir uns über Vertragsverlängerungen von Leistungsträgern und spannende Transferaktivitäten. Dennoch erwarten wir im Zusammenspiel von Vorstand und Aufsichtsrat vernünftige und von Weitblick getroffene Entscheidungen, die uns vor der altbekannten Champions-League-Falle bewahren. Neben unseren eigenen Erfahrungen sind Entwicklungen wie bei Schalke 04 oder Eintracht Frankfurt mahnende Beispiele, die wir bei allem sportlichen Erfolg nicht außer Acht lassen sollten.

Auch bei Entscheidungen im Kosmos der DFL und des DFB erwarten wir ein gut durchdachtes und dem VfB-Leitbild entsprechendes Auftreten der VfB-Gremien. Insbesondere bei Themen wie den unsäglichen Terminierungen, unser Pokalspiel in Rostock als bestes Beispiel, oder einer Positionierung zur Verbesserung, bestenfalls Abschaffung, des Videobeweises soll und darf der VfB als großer Traditionsverein gerne die Rolle des Zugpferds einnehmen.

Abschließend möchten wir den Blick kurz auf fanpolitische Themen richten. Zunächst gilt unser Dank allen VfBlern, die gemeinsam mit uns den Kampf für die Fankultur in Deutschland führen und wir bei Angriffen auf uns Fans, wie rund um die Innenministerkonferenz, an einem Strang ziehen. Große, eindrucksvolle Protestaktionen wie Schweigeminuten oder beispielsweise der gemeinsame Protest mit den Bayern-Fans beim Pokalfinale kommen initiativ natürlich aus unserer Hand, wären ohne den Zusammenhalt unter uns VfBlern im Stadion aber wirkungslos und würden verpuffen. Auch wenn wir in den kommenden Monaten wieder gemeinsam durch Europa reisen, werden uns Repressionen und Probleme erwarten, die wir gemeinsam durchstehen. Hierbei sind nicht nur wir Fans, sondern explizt auch die VfB-Gremien gefragt, um internationale Auswärtsspiele nicht zum andauernden Spießrutenlauf gegenüber UEFA, lokalen Sicherheitsbehörden und „gastgebenden“ Vereinen werden zu lassen.

Beteiligung am VfBSTR-Podcast

Mit Bjarne und Luis waren zwei Mitglieder des Commando Cannstatt in der Sommerpause zu Gast beim VfBSTR-Podcast.
Thematisch gibt es zunächst einen Saisonrückblick aufs Sportliche und alles drum herum.
Wir berichten von unseren Erlebnissen in Europa und wagen einen Ausblick auf alles, was auf uns in der kommenden Spielzeit zukommt. Über die Stimmung im Neckarstadion, Vereinspolitik und fanpolitische Themen tauschen wir uns ebenso mit Riky und Buzze aus. Viel Spaß beim Hören!

„Eure Spielchen mit Reformen – nicht mit uns“

Jahrelang wurde von Transparenz, Dialog und einer gemeinsamen Reform der Regionalligen gesprochen. Vereine investierten Zeit, Energie und Vertrauen in einen eigens initiierten Prozess, der endlich zu einer fairen und tragfähigen Lösung führen sollte. In dieser Form in seiner Ausgestaltung und Professionalität beispiellos im europäischen Fußball.

Nun – kurz vor der finalen Abstimmung der Vereine – zeigt sich, was die Verlautbarungen der Regionalverbände tatsächlich wert sind. Sie gipfeln in einer Situation, die uns als Fans der betroffenen, aber auch der aktuell und perspektivisch nicht betroffenen Vereine noch wütender macht. Nicht nur kritischen Fans wird jetzt endgültig klar, dass die Verbände nicht im Sinne ihrer Mitgliedsvereine agieren, sondern ganz eigene Ziele verfolgen. Was FIFA und Co. auf der großen Bühne vormachen, spielen die Regionalverbände nach.

Der erste Kritikpunkt: Aus dem gemeinsam erarbeiteten Kompassmodell mit vier 20er-Staffeln sollen plötzlich 18er-Staffeln werden. Dabei waren die zusätzlichen Heimspiele einer der größten sportlichen und wirtschaftlichen Vorteile des Modells. Wer diesen zentralen Baustein wenige Tage vor der Abstimmung streicht, entwertet nicht nur monatelange Arbeit – sondern nimmt den Vereinen einen entscheidenden Mehrwert, den sie längst in ihre Überlegungen einbezogen hatten.

Der zweite Kritikpunkt: Eine bundesweite Mehrheit der Vereine – basierend auf monatelangem Austausch und Bewerten von Argumenten – soll nun nicht mehr ausreichen. Stattdessen soll jede der fünf Regionen eine eigene interne Mehrheit erreichen, um Zustimmung geben zu können. Aus einem demokratischen Mehrheitsprinzip einer bundesweiten Thematik wird damit faktisch ein Vetorecht einzelner Verbände. Wer Mehrheiten aushebelt, stärkt keine Demokratie – sondern zementiert bestehende, ungerechtfertigte und ebenso reformbedürftige Machtverhältnisse.

Noch schwerer wiegt jedoch die Art und Weise. Ausgerechnet in dem Moment, in dem sich Vereine bundesweit zusammengeschlossen, vernetzt und erstmals mit einer gemeinsamen Stimme für eine Reform eingesetzt haben, werden kurz vor der Abstimmung die Spielregeln verändert. Das wirkt nicht wie der Versuch, einen besseren Kompromiss zu finden. Es entsteht vielmehr der Eindruck, dass genau diese Geschlossenheit unterlaufen werden soll. Wer monatelang Beteiligung einfordert, um anschließend im entscheidenden Moment hinter den Kulissen die Grundlagen zu verändern, verspielt jedes Vertrauen in einen fairen Prozess.

Der Widerstand ist die logische Konsequenz. Nicht nur von den unmittelbar betroffenen Fans, sondern von allen, denen an einem glaubwürdigen und basisorientierten Fußball gelegen ist. Wer heute schweigt und diesen miesen Schachzug akzeptiert, der billigt gleichzeitig, dass Verbände ihre eigenen Machtinteressen über die Interessen der Vereine stellen. Diese Form der Verbandsarbeit hat den Fußball lange genug ausgebremst. Es ist Zeit, ihr entschlossen entgegenzutreten und deutlich zu machen: Reformen müssen von den Vereinen getragen werden – nicht gegen sie.

Wir rufen die Vereinsvertreter dazu auf, mit Geschlossenheit und breiter Brust aufzutreten und die anstehende Abstimmung unter diesen Umständen nicht durchzuführen.

Die Verbände dürfen sich sicher sein, dass es keinen Weg mehr an einer grundhaften Veränderung ihrer Ausrichtung und Politik vorbei gibt. Wir werden nicht locker lassen – ihr habt es nicht anders verdient.

Fanszenen Deutschlands im Juni 2026

Unified Spiel am 14.06.2026

Update vom 10.06.2026:
Diesen Sonntag ist es soweit – das diesjährige Unified Spiel steht bevor. Um 11.30 Uhr erfolgt der Anpfiff auf dem Sportgelände des TSV Jesingen.
Getränke und Speisen werden vor Ort angeboten.
Kommt vorbei und verbringt mit uns den Tag im Zeichen der Inklusion!

Im Rahmen des OFC-Turniers in Kirchheim unter Teck, findet am Sonntag, 14. Juni 2026, ein Einlagenspiel des VfB Unified-Teams der VfB Stiftung „Brustring der Herzen“ und der Cannstatter Kurve auf der Sportanlage Lehenäcker in Kirchheim unter Teck statt. Zwischen 11:30 und 12:40 Uhr treten gemischte Teams aus Fans der Cannstatter Kurve und Spielern des inklusiven Fußballförderprojekts (PFIFF) gegeneinander an.

Das Unified-Spiel steht im Zeichen der Inklusion und zeigt, wie Fußball Menschen mit und ohne Behinderung verbindet. Durch die gemeinsame Teilnahme entsteht ein besonderer sportlicher Moment, der gesellschaftlichen Zusammenhalt sichtbar macht und die integrative Kraft des Fußballs hervorhebt.

Das PFIFF der VfB-Stiftung bietet Menschen mit und ohne Behinderung regelmäßige Trainingsmöglichkeiten und stärkt soziale Teilhabe durch Bewegung, Teamgeist und gemeinsame Erlebnisse. Das Einlagenspiel beim OFC-Turnier setzt diesen Ansatz fort und präsentiert das Projekt einem breiten Publikum. Die VfB-Stiftung und die Cannstatter Kurve freuen sich auf viele Zuschauer und ein unvergessliches Spiel, das zeigt, wie Inklusion auf und neben dem Platz gelebt werden kann.

DKMS-Registrierungsaktion am letzten Heimspiel

Beim kommenden Heimspiel gegen Leverkusen werden wir erneut gemeinsam mit der DKMS und der VfB-Stiftung eine Registrierungsaktion durchführen. Ab Stadionöffnung wird es bis 15:00 Uhr in der Cannstatter Kurve sowie vor der Haupttribüne Stände geben, an denen ihr euch registrieren lassen könnt.

Die Registrierung funktioniert ganz einfach und ohne großen Aufwand über einen Wattestäbchen-Abstrich der Wangenschleimhaut. Mitsamt einer Einverständniserklärung wird der Abstrich ins Labor eingeschickt und anschließend in der Deutschen Knochenmarkspenderdatei (DKMS) gespeichert. Danach steht man anonym für den weltweiten Suchlauf zur Verfügung und erhöht die Chance, einer an Blutkrebs erkrankten Person auf der Suche nach einem passenden Knochenmarkspender behilflich zu sein!

Letztes Jahr haben sich bei der ersten DKMS-Aktion im Neckarstadion 413 VfBler registriert, von denen bereits vier als potenzielle Spender und Lebensretter in Frage gekommen sind!
Nutzt daher die Chance zur Registrierung und lasst uns gemeinsam als VfB-Fans wieder ein positives Zeichen setzen. Wir würden uns sehr freuen, wenn wir die Anzahl an Registrierungen aus dem letzten Jahr nochmals steigern können – Also kommt vorbei!

Mund auf – Stäbchen rein – Spender sein! Gemeinsam gegen Blutkrebs!

Wir lassen uns nicht spalten – Innenminister: Feinde der Fankultur!


Etwas mehr als einen Monat ist es noch hin, bis die nächste Innenministerkonferenz in Hamburg tagt – und wir müssen noch immer davon berichten, dass die nach der letzten IMK versprochene Transparenz Fehlanzeige bleibt. Was genau auf der Agenda stehen wird, ist entsprechend nicht klar – die Erfahrungen der letzten IMK, die Drohungen der Politik gegenüber Vereinen und Verbänden, unterwürfige Verbände sowie die besorgniserregende Zunahme von Polizeigewalt und rechtswidrigen Maßnahmen gegen Fußballfans lassen uns allerdings wenig hoffnungsfroh sein. 

Während manche Innenminister und die Polizei daran zu arbeiten scheinen, Fanszenen zu spalten und eine Unterscheidung von „guten“ und „schlechten“ Fans zu konstruieren, möchten wir also diese heiße Phase der Saison nutzen, um erneut deutlich zu machen: Wir lassen uns nicht spalten! 

Seit dem letzten Jahr drücken gewisse Politiker den Vereinen und Verbänden die Pistole auf die Brust und drohen mit harten Mitteln, sollten sie ihren Forderungen nicht nachkommen. Dabei ist unter anderem die Rede von Lizenzentzügen, von Übertragung der Polizeikosten auf die Vereine sowie von personalisierten Tickets. Maßnahmen also, die die Vereine in die Knie zwingen und finanziell bedrohen können. Stellt euch vor, eurem Lieblingsverein wird die Lizenz für den Spielort des Stadions entzogen – oder zumindest für den Gästeblock! Wie sehr das Fehlen von Gästefans das Stadionerlebnis beeinträchtigen kann, ist bereits in vielen Ländern zu beobachten. Zustände, die wir uns nicht herbeiwünschen – gerade, wenn wir selbst als Auswärtsfahrer betroffen wären. 


An dieser Stelle müssen auch die Verbände explizit angesprochen werden: DFB und DFL sonnen sich in schönen Bildern und vollen Stadien, die die Fanszenen ihnen Jahr für Jahr von Bundesliga bis in die unteren Ligen servieren. Dass für die Fans, für das besondere Stadionerlebnis in Deutschland und gegen willkürliche Maßnahmen ihre starke Stimmen erhoben werden, ist von den Verbänden erwartungsgemäß nicht zu vernehmen. Stattdessen wird eifrig den populistischen Forderungen gefolgt und an einer völlig undurchsichtigen zentralen SV-Kommission gearbeitet.

Die DFL sowie der DFB scheinen sich von diesen Drohgebärden einschüchtern zu lassen und vor dem Populismus der Politik einzuknicken. Sie scheinen bereit, unnötig repressive Maßnahmen wie die Verschärfung der Stadionverbots-Richtlinien durchzuwinken, um „schlimmere Übel“ abzuwenden. Die Verschärfungen eben dieser Richtlinien gehen also auch klar auf das Konto der Verbände, die weder ihren Vereinen Rückhalt bieten noch den wirtschaftlichen Faktor von aktiver sowie lebendiger Fankultur berücksichtigen wollen. Und das alles wegen einer hochstilisierten Gefahrenlage in deutschen Fußballstadien.   


Es erschließt sich uns zudem auch sechs Monate nach der letzten IMK nicht, weshalb diejenigen Politiker, die sich mit der inneren Sicherheit Deutschlands beschäftigen sollen, überhaupt über den Fußball sprechen. Die herbeifantasierten Schreckgespenster gefährlicher Stadien wurden doch bereits im Vorfeld der letzten IMK entzaubert! Weshalb also wollen gewisse Innenminister das bunte und lebendige Stadionerlebnis durch repressive, rechtlich fragwürdige Maßnahmen aufs Spiel setzen?
 Weshalb wollen sie das Risiko in Kauf nehmen, Vereine finanziell zu ruinieren und Fankultur zu beerdigen? 

Die realitätsfremden Wahrnehmungen von Politikern, die selten bis nie einen Fuß in unsere Stadien gesetzt haben, können nicht unwidersprochen bleiben. Wir Fans wissen, wie die Realität aussieht: der Fußball ist nach wie vor sicher und gleichzeitig braucht das Stadionerlebnis die lebendige Fankultur! 

Die Zahlen der tatsächlich gefährlichen Vorfälle in Stadien sind so verschwindend gering, dass sie dieses Maßnahmenpaket niemals rechtfertigen können.

Lasst uns ihnen gemeinsam zeigen, was wir davon halten – wir lassen uns nicht spalten! 

Fanszenen Deutschlands – Mai 2026

Klassik trifft Kurve

Am 03. März 2026 fand in der Stuttgarter Liederhalle das „Klassik trifft Kurve“-Konzert statt, an dem wir uns sowohl in der Vorbereitung als auch am Konzert intensiv beteiligt haben.
Das Stuttgarter Kammerorchester hat unter anderem Lieder der Cannstatter Kurve auf eine einzigartige, neue Art und Weise interpretiert, die wir gemeinsam vorgetragen haben.

Ab sofort habt ihr die Möglichkeit, einzelne Ausschnitte des Konzerts auf unserem YouTube-Kanal einzusehen und den Abend Revue passieren zu lassen. Viel Spaß dabei!

Link zur Youtube Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list=PLerwwdqnovm84JB-0Gt1vxYuVttxPk3oU


STUTTGART KOMMT

STEHT AUF WENN IHR SCHWABEN SEID x OLE OLA

WENN DIE GANZE KURVE TOBT

EINEN BRUSTRING TRAGEN WIR

VfB ALLEZ

UNSERE LIEBE VfB

STUTTGART INTERNATIONAL

STUNDEN AUF DER REISE

WIR SIND DIE JUNGS AUS CANNSTATT